Ein Hip Flask ist ein kleiner, flacher Taschenflachmann, der üblicherweise aus Edelstahl besteht und zum diskreten Mitführen kleiner Mengen hochprozentigen Alkohols dient. Das charakteristische Merkmal eines Hip Flasks ist seine gebogene Form, die sich der Kontur der Hüfte (engl. hip) anpasst – daher auch der Name. Oft wird der Flachmann in der Innentasche eines Jacketts oder in der Gesäßtasche getragen.
Etymologie
Das Wort „Hip Flask“ setzt sich aus zwei englischen Begriffen zusammen:
- Hip = Hüfte
- Flask = Flasche oder Fläschchen (besonders für Flüssigkeiten wie Spirituosen oder Laborflüssigkeiten)
Die Bezeichnung entstand vermutlich im 19. Jahrhundert, als es Mode wurde, kleine Alkoholbehälter in die Kleidung einzuarbeiten oder nah am Körper zu tragen – insbesondere während Zeiten der Prohibition in den USA.
🔄 Synonyme und Antonyme
Synonyme (Englisch)
- Pocket flask
- Liquor flask
- Personal flask
- Booze flask (umgangssprachlich)
Antonyme (Englisch)
- Water bottle
- Thermos
- Decanter
- Jug
(Diese Gegenteile beziehen sich auf größere oder sichtbare Flüssigkeitsbehälter ohne die diskrete, tragbare Funktion eines Hip Flasks.)
🗣️ Beispielsätze auf Englisch
- He pulled a hip flask from his coat pocket and offered me a sip of whiskey.
- During the cold winter hike, she secretly brought a hip flask filled with rum.
- Hip flasks are often given as gifts at weddings or bachelor parties.
- Carrying a hip flask is prohibited in certain public places.
- The old man took a quiet drink from his engraved hip flask while sitting by the fire.
✅ Fazit
Der Hip Flask ist mehr als nur ein kleiner Behälter – er ist ein kulturell aufgeladenes Symbol für Diskretion, Nostalgie und manchmal auch Rebellion. Seine etymologische Herkunft spiegelt seine Funktion wider: eine Flasche, die perfekt an der Hüfte getragen werden kann. Im Englischen dient der Begriff häufig auch in literarischen oder filmischen Kontexten als Ausdruck von Individualität oder Geheimhaltung. Ob als praktisches Accessoire oder stilvolles Geschenk – der Hip Flask hat seinen Platz im englischsprachigen Kulturraum fest etabliert.

















